18. Spieltag Dritte Liga Nord

25.02.2017 | 18:00 Uhr
VfL Pinneberg  3 : 1  KMTV Eagles

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VORBERICHT ZUM HEIMSPIEL GEGEN EAGLES AUS KIEL
erstellt am 24.02.2017

UNANGENEHM BLEIBEN!

Eine Reifeprüfung. Ein Härtetest. Ein Spitzenspiel. Ein Gipfeltreffen. Man kann diesem Aufeinandertreffen viele Namen geben, aber es verspricht vor Allem eines zu werden: ein hochklassiges Volleyballspiel zwischen zwei grundsympathischen Mannschaften. Die Eagles pflügen dieses Jahr durch die Liga und sind zweifellos das beste Team in dieser Spielklasse. Doch der VfL fügte den Kielern im Hinspiel eine von nur zwei Saisonniederlagen zu. „Wir müssen unangenehm sein. Wenn wir unangenehm sind, sind wir gut,“ gibt Prade den etwas unorthodoxen Plan für das Spiel aus. Aber was heißt das, unangenehm sein? „Aufopfernd in der Abwehr, vehement im Block und schmutzig im Angriff. Um die Annahme mach ich mir keine Sorgen, die steht sowieso,“ gibt Prade ein wenig mehr Einblick. Außer Diagonalangreifer Lars Rückborn stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. „Wir haben nun ein klares Ziel vor Augen. Das spornt zusätzlich an und ist eine wunderbare Motivation für die letzte Saisonphase. Doch unterm Strich wollen wir weiterhin Spaß am Ball spielen haben,“ beschreibt Kapitän Sebastian Tanner die Stimmung nach der formulierten Aufstiegserklärung. Die Stimmung in der Jahnhalle am letzten Wochenende war zumindest schon zweitligareif. Samstag um 18 Uhr soll also der Tabellenführer zum Stolpern gebracht werden. Wenn das nicht ein ohrenbetäubendes „Disko, Disko“ wert ist.

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SPIELBERICHT VOM HEIMSPIEL GEGEN DIE JUNGS VOM BERLINER VV
erstellt am 22.02.2017

Etwas verspätet ein Spielbericht. Tipp von der Redaktion gegen die Grippewelle: Am Samstag zum Spitzenspiel gegen die KMTV Eagles in die Jahnhalle pilgern. Wirkt besser als Impfen. Einzige Nebenwirkung ist ein euphorischer Rauschzustand, der 2-3 Tage den Alltag geringfügig beeinträchtigt.

PINNEBERG BLEIBT WEITER AUF KURS

Die Volleyballer des VfL gaben sich in der dritten Liga erneut keine Blöße. Mit 3:1 (25:11; 25:19; 23:25; 25:21) wurde am Sonntag der Berliner VV niedergerungen. Angetrieben von einem bärenstarken Lars Lydorf startete der VfL furios und spielte die Gäste an die Wand. Unterstützt von einem großartigen Publikum wurden alle Bemühungen des Gegners im Keim erstickt. So fühlten sich die ersten zwei Sätze an wie ein vorträglicher Karnevalsumzug. In Satz 3 baute Trainer Prade ein wenig um und es kam zu einem kleinen Bruch im Spiel des VfL. Der BVV kam besser ins Spiel und fand Antworten auf die Bemühungen der Hausherren. „Das passiert uns noch zu häufig. Wir überrollen unseren Gegner im ersten Satz und lassen ihn dann immer besser ins Spiel kommen. Da müssen wir noch konsequenter werden,“ so Coach Prade. Im vierten und letzten Satz ließ Pinneberg dann nichts mehr anbrennen und schaukelte das Ding nach Hause. Die Aufstiegschancen sind somit gewahrt und man blickt euphorisch auf das Spitzenspiel am nächsten Wochenende. Tabellenführer Kiel ist zu Besuch und soll sich warm anziehen. „Wir wollen von nun an jede Partie gewinnen, das ist klar. Kiel ist eine Reifeprüfung. Wenn wir die bestehen, ist wirklich alles möglich,“ gibt Kapitän Sebastian Tanner einen Ausblick. 

Spielfilm:
3:1 (25:11; 25:19; 23:25; 25:21) 

Es spielten:
Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Radke, C.Rieck, S.Rieck, Sievers, Tanner, Wolf.

Pinneberg
PINNEBERGER BLEIBEN IM AUFSTIEGSDUEKK WEITER BISSIG


von Frederik Büll

Drittliga-Team ist nach dem 3:1-Heimerfolg gegen den Berliner VV weiter Tabellendritter und hofft auf Patzer des Zweiten SV Warnemünde.

Hamburger Abendblatt 22.02.2017

Drittliga-Team ist nach dem 3:1-Heimerfolg gegen den Berliner VV weiter Tabellendritter und hofft auf Patzer des Zweiten SV Warnemünde.

Pinneberg.  "Druck verspüre ich nicht. Wir spielen die beste Saison der Vereinsgeschichte. Durchschnittlich haben wir mehr als zwei Punkte pro Partie geholt", sagte Daniel Prade (42), Trainer des VfL Pinneberg. Beide Aufstiegskandidaten der 3. Volleyball-Liga haben ihre Partien gewonnen. Der Tabellenzweite SV Warnemünde besiegte den Oststeinbeker SV (3:1) und hat nun 40 Zähler nach 17 Spielen, die Pinneberger lauern nach dem 3:1 (25:11, 25:19, 23:25, 25:21)-Erfolg in der Jahnhalle gegen den Berliner VV mit einem Punkt weniger als Dritter auf Fehler des SVW.

Fünf Partien stehen bis zum Saisonende noch aus. Der zweite Platz würde für den Aufstieg in die 2. Liga reichen, da Spitzenreiter Kieler MTV sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt. "Auf dem Papier hat Warnemünde das leichtere Restprogramm", sagt der VfL-Coach.

Die Rostocker spielen noch auswärts bei VCO Hamburg, in Wriezen und beim Schlusslicht Magdeburg. Zu Hause empfängt das Team, das bis Saisonende verletzungsbedingt auf Leistungsträger Efrain Förster verzichten muss, den VfL Pinneberg und Berliner VV. Die Pinneberger treffen vor dem direkten Duell in Warnemünde (1. April) in eigener Halle noch auf Kiel, den ETV, Spandau und am letzten Spieltag auswärts auf den SV Preußen Berlin.

"Natürlich ist Kiel ein schwerer Brocken, aber wir sind ihr psychologischer Angstgegner", erklärte Prade. 3:1 setzte sich "Pinnack" im November auswärts durch. Es war die letzte Niederlage des Tabellenführers in der Liga. "In den vergangenen fünf, sechs Duellen haben wir nicht gegen Kiel verloren, obwohl sie volleyballerisch besser sind. Ich glaube, sie haben mehr Angst vor uns als andersherum", sagte Prade mit einem verschmitzten Lächeln. Am kommenden Sonnabend möchten die Pinneberger den Kielern in der Jahnhalle mit großer Einsatzbereitschaft erneut die Grenzen aufzeigen (18 Uhr, Jahnhalle). Dass die Pinneberger ihre Spielzeit mit viel Biss erfolgreich abschließen wollen, bewiesen sie auch gegen den BVV.

"Es war ein typischer dritter Satz. Ich habe viel gewechselt, und die Konzentration ließ etwas nach", wollte der Trainer dem verlorenen Abschnitt nicht zu viel Bedeutung beimessen. Der VfL bewies, dass auch Ausfälle beider Diagonalangreifer – Florian Sievers (Virusinfektion), Lars Rückborn (grippaler Infekt) – sowie von Zuspieler Max Voigt (Beckenprellung) mit mannschaftlicher Geschlossenheit aufgefangen werden können. Ohnehin ist Zusammenhalt ein Hauptgrund für den "grandiosen Saisonverlauf" des VfL Pinneberg. "Im Gegensatz zu anderen Teams haben wir niemanden, der absolut herausragt, wir sind sehr ausgeglichen besetzt", sagte der Coach. Außenangreifer Johann Wolf spielte auf der Diagonalposition, Tobias Kranich vertrat Voigt zum zweiten Mal in Folge. "Tobi hat das gut gemacht. Er ist wie ein Moped, das immer zuverlässig läuft", so Prade. Zum wertvollsten Spieler der Partie wurde Außenspieler Lars Lydorf gewählt, der nun mit neun Punkten ligaweit dem auf Platz zwei liegenden Teamkollegen Sebastian Tanner (elf Zähler) gefährlich nahekommt.

Copyright 2017 Hamburger Abendblatt. Alle Rechte vorbehalten.


Veröffentlicht mit Genhemigung des Hamburger Abendblatts.

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WIR WOLLEN IN DIE 2.BUNDESLIGA
erstellt am 13.02.2017

Zunächst DIE Mitteilung des Tages:
Wir haben die Unterlagen für die zweite Bundesliga eingereicht. Somit kommt mit diesemBericht auch ein Appell an Wirtschaft und Stadt. Wir wollen Euphorie für diesen Schritt entfachen und freuen uns über jeden, der uns dabei unterstützt. Für Rückfragen zu dem Thema und Details stehen wir gerne zur Verfügung!


VfL Volleyballer wollen in die zweite Liga!

Freunde der Montagssonne. Wir sind seit Samstag offiziell auf einer Mission. Die Mission heißt "2.Liga". Wir wollen aufsteigen und dem Rest der Republik mal zeigen, dass Pinneberg mehr kann als nicht Auto fahren. Dazu brauchen von nun an jede Unterstützung, die wir bekommen können. Erster Schritt: kommt mit Pauken, Trompeten und Diskokugeln zu unseren Heimspielen. Wir haben jetzt vier Spiele in Folge die Chance, der Stadt und potentiellen Sponsoren zu zeigen, dass es sich lohnt hier zu investieren. Dass Volleyball ein Publikum und einen festen Platz in Pinneberg hat. Sonntag um 16 Uhr habt ihr die erste Chance. Ein Gruß geht noch zum SV Warnemünde - Volleyball: Wir nehmen jetzt Tanzstunden in der Sauna, um uns auf den heißesten Tanz vorzubereiten, den Volleyball-Norddeutschland je gesehen hat. Zu guter Letzt ein Zitat: "Make Pinneberg 'Disco, Disco' again ist also der Wahlspruch der Aufstiegserklärung." Hat Rudi Völler mal gesagt.

Aber nun zum Spielbericht gegen den USC Magdeburg:

Mit einem 3:1 (24:26,25:17,25:20,25:19) gegen den USC Magdeburg festigt der VfL den dritten Tabellenplatz und bleibt weiter ganz oben dran. Die Mannschaft wurde ihrer Favoritenrolle nach anfänglichen Startschwierigkeiten gerecht und ließ im Osten der Republik nichts anbrennen. Ein besonderer Gast sorgte für die nötige Motivation: als Uwe Hönke, der Geschäftsführer des VfL Pinneberg, mit seiner Tochter und einer Pinneberg-Flagge in Magdeburger Halle stand, staunte die Mannschaft nicht schlecht. Kapitän Sebastian Tanner trug seine Mannschaft anschließend beflügelt zum Sieg und wurde zum MVP gewählt. „Die ganze Mannschaft hat heute mitgezogen. Insbesondere Stephan ‚Radi‘ Radke hat eine bärenstarke Leistung gezeigt,“ lobte Tanner seine Mitspieler. Auch Diagonalangreifer Florian Sievers belebte das Spiel der Pinneberger nach seiner Verletzungspause merklich. 

Doch Grund für die überschwängliche Laune nach Spielende war etwas Anderes: der VfL Pinneberg hat im Laufe der Woche offiziell die Unterlagen für die 2.Liga eingereicht. „Ja, wir wollen aufsteigen. Das ist eine historische Gelegenheit für den Verein und die Sportregion Pinneberg. Jetzt müssen alle Weichen gestellt und die richtigen Leute mit ins Boot geholt werden,“ ließ Trainer Daniel Prade die Aufstiegskatze aus dem Sack. 

Am Wochenende weilte Prade in Berlin auf einer Info-Veranstaltung des Deutschen Volleyball Verbands. Die wichtigste Erkenntnis: Tabellenführer Kiel verzichtet auf sein Austiegsrecht. Somit läuft in der Liga alles auf einen Zweikampf zwischen dem VfL Pinneberg und dem SV Warnemünde hinaus. „Sportlich haben wir den Aufstieg selbst in der Hand. Finanziell und strukturell brauchen wir die Unterstützung der Wirtschaft und der Stadt. Wir wollen langfristig einen Leuchtturm bauen, der dem Verein und der Stadt nur gut tun kann. Wir wollen die Farben Pinnebergs durch ganz Deutschland tragen, der Jugend Identifikation bieten und zu einer echten Wochenendattraktion in der Region werden,“ beschreibt Pressesprecher Max Lübbe das immense Potential, das in dem Aufstieg steckt. Das Spitzenvolleyball in Pinneberg einen Platz und ein Publikum hat, bewies das Achtelfinale des DVV-Pokals im Oktober gegen die SVG Lüneburg. Über 400 Menschen fanden sich in der Jahnhalle ein, um eine einzige große Volleyballparty zu feiern. „Das hat gezeigt, wie gut die Kooperation mit der Stadt funktionieren kann. Da müssen wir ansetzen und drauf aufbauen. Volleyball begeistert die Massen und wir alle haben nach diesem Event Lust auf Mehr bekommen,“ so Max Lübbe weiter. 

Mindestens 20000 Euro benötigt der Verein, um den Aufstieg sorgenfrei zu realisieren. Die größten Posten sind die Meldegebühren und Aufrüstung der Halle. „Das ist die eine Möglichkeit, in Pinneberg etwas Einzigartiges zu schaffen. Wir sind seit Jahren die erfolgreichste Volleyballmannschaft in und um Hamburg. Jetzt brauchen wir Unternehmen, die auf den rollenden Zug aufspringen wollen und mit uns diese Chance ergreifen,“ appelliert Lübbe noch einmal an potentielle Sponsoren. 

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich die nächsten Wochen von der Leidenschaft und dem Unterhaltungsfaktor dieser Mannschaft überzeugen: Es stehen vier Heimspiele in Folge an. Am Samstag um 16 Uhr ist der Berliner VV in der Jahnhalle zu Besuch. Eine volle Halle und ein Sieg wären der nächste kleine Schritt Richtung zweite Liga.

Abschließend noch ein Zitat aus der Geschäftsführung des VfL: 

"In der Jahnhalle habe ich schon etliche Spiele der Mannschaft verfolgt, zuletzt war ich beim Pokalspiel gegen Lüneburg in der Halle.  Mir gefällt die Atmosphäre und die Stimmung, die die Mannschaft und das Team herum ausstrahlen und ich bin von der Leistung der Jungs begeistert. Natürlich wollen wir die Mannschaft auch auf ihrem Weg in die 2. Liga unterstützen. Vorstand und Geschäftsführung des VfL Pinneberg werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun, damit Pinneberg einen Bundesligisten beheimatet. Ich persönlich setze da auch auf die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft und bin gerne bereit, zu helfen wo ich kann. Diese tolle Mannschaft und dieser tolle Sport müssen einfach unterstützt werden!"

Uwe Hönke, Geschäftsführer VfL Pinneberg.


Spielfilm: 

3:1 (24:26,25:17,25:20,25:19)

Es spielten: 

Wulf-Balosch, Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Radke, C.Rieck, Rückborn, Sievers, Tanner, Wolf

PinnackJUGEND - TRAINER DES JAHRES


JUGENDTRAINER/IN DES JAHRES
erstellt am 08.02.2017


Gesucht: JugendtrainerIn des Jahres!

Welche JugendtrainerIn schafft beharrlich neue Trainingsgruppen? Wer ist beeindruckend erfolgreich im Nachwuchsleistungssport? Wer gestaltet kreative Angebote für Kinder und Jugendliche, die nachhaltig für unseren Sport begeistern?

Nominiere sie/ihn!

Bis zum 10. Februar 2017 kannst Du Personen mit beispielhaftem Engagement nominieren. Sende dafür einfach eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Folgende Informationen sind notwendig:

·         Dein Name
·         Name und der Verein der nominierten Person
·         Kurze Begründung Deines Vorschlags
·         Foto der nominierten Person

Alle Nominierten werden auf dieser Seite vorgestellt.
An die Top-Platzierten werden Sachpreise vergeben:
JugendtrainerIn des Jahres - zwölf Trikots (unbedruckt) nach Wahl mit Transporttasche des HVbV-Ausrüsters Stanno.
Ehrenvolle Erwähnungen (maximal zwei Personen): je drei Volleybälle nach Wahl mit Balltasche des HVbV-Partners Molten.

JugendtrainerInnen sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Der Hamburger Volleyball-Verband prämiert daher erstmals die JugendtrainerIn des Jahres.

Vom 20. Februar bis 12. März können alle, im Hamburger Volleyball-Verband aktiven, lizensierten TrainerInnen, AbteilungsleiterInnen und Mannschaftsverantwortliche mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

Hier findet ihr nun die bisher nominierten JugendtrainerInnen.

VOTE FOR MEIKE!!!

Neben dem ganz normalen Wahnsinn des Alltags einer Jugendwartin und Trainerin wie Punktspielbetrieb, Training geben und regelmäßiger, durchaus erfolgreicher SpielerInnen- und TrainerInnensuche organisiert Meike Salewski darüber hinaus unser spannendes und sehr gefragtes "Apres-Volleyball"-Angebot.
Sie besucht mit unserer Volleyball-Jugend & Friends in den Ferien z.B. das Jump-House, Schwarzlicht-Minigolf und das Drachenlabyrinth. Es finden aber auch Sondertrainingseinheiten beim Trainer unserer 1. Herren (3. Liga) und deren Physiotherapeuten statt. Als Dank bringt sich unsere Jugend bei den Heimspielen der 1. Herren als Ballroller und Wischer mit ein.
Darüber hinaus organisiert Meike immer unser jährliches Weihnachts-Abteilungsturnier, sowohl für die Jugend als auch das für die Erwachsenen. Das Besondere: beide Gruppen dürfen am Turnier der jeweils anderen teilnehmen. So vermengen sich die verschiedenen Trainingsgruppen auf wunderbare, natürliche Art und Weise.
Weiterhin sorgt sie jedes Jahr dafür, dass wir auf dem Pinneberger Kindertag vertreten sind. Immer wieder ein Spaß, aber auch anstrengend. Insbesondere schafft Meike es immer wieder mit ihrer Frohnatur, uns Jugendtrainer zu begeistern, sie in all diesen Events zu unterstützen. Zwischen all diesen organisatorischen Arbeiten und ihren Einsätzen als Bundesligaschiedsrichterin hat sie dann auch noch nebenbei ein ganz normales Berufsleben. Das alles bringt sie scheinbar mühelos in Einklang.
Wir sagen: Danke und Hut ab vor so viel Engagement!!!!

 

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20 TEAMS KLOPFEN AN DAS ZWEITLIGA-TOR
erstellt am 05.02.2017

HIER EIN AUSZUG DES BERICHTS DER VBL NEWS.

"Die Teilnehmer sind: BBSC Berlin, SC Alstertal-Langenhorn, SG Rotation Prenzlauer Berg (alle Dritte Liga Nord der Frauen), Chemnitzer PSV (Dritte Liga Ost der Frauen), SV Bad Laer, SV Blau-Weiß Aasee, VC Allbau Essen (alle Dritte Liga West der Frauen), 1. VC Wiesbaden II, proWIN Volleys TV Holz, TV 05 Waldgirmes (alle Dritte Liga Süd der Frauen), SV Warnemünde, VfL Pinneberg (alle Dritte Liga Nord der Männer), TSV Unterhaching, TSV Niederviehbach 1920, ASV Dachau, VC Gotha (alle Dritte Liga Ost der Männer), Moerser SC, TV Baden (alle Dritte Liga West der Männer), SSC Karlsruhe und TSV Mimmenhausen (alle Dritte Liga Süd der Männer)"

Den kompletten Artikel findet Ihr HIER

JUGEND
NEUE JUGENDTRAINER SUCHE BEIM VFL


AM 18. UND 19. JUNI 2016FAND DIE TRAINERAUSBILDUNG STATT



Meike
- Jugendwartin -

PinnackJUGEND - ALLGMEIN


SPIELERINNENSUCHE 2017
erstellt am 06.02.2017


 

Spielerinnensuche 2017

PinnackJUGEND - JULI 5 MÄNNLICH


WIR SUCHEN IMMER NOCH SPIELER
erstellt am 19.01.2017


Spielersuche Jugendliga 5

PinnackJUGEND - ALLGMEIN


DER VOLLEYBALL KNIGGE DES VFL ZIEHT SEINE KREISE
erstellt am 13.01.2017


Eigentlich hatte ich mit einem Volleyball-Knigge für die Jugendspiele nur im Sinn, dass sich alle durch diese kleine Verhaltensregeln das Leben am Spieltag einfacher machen.

DER Volleyball Knigge des VfL Pinneberg

Zusammen mit allen Jugend-Übungsleitern wurde dieser Knigge entwickelt und Anfang dieser Woche in Umlauf gebracht. Die positive Resonanz ist groß. Über Facebook hat sich der Knigge bereits gut verteilt. Und auch große Seiten wie "VolleyFreak" und "Volleyballdirekt" haben den Knigge auf ihrer Seite geteilt. Wahnsinn was so eine kleine Idee für eine Wirkung haben kann.

Ich freue mich darüber und auch über jede Rückmeldung oder Nachfrage. Das teilen unseres Knigge für Jugendspiele ist absolut erlaubt.

Eure Meike

- Jugendwartin -

Sponsoring 2015
 
Wenn Sie Interesse haben, klicken Sie auf das Bild, um nähere Infos zu bekommen.
Anfragen bitte an an die Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Eine Preisliste wird auf Wunsch verschickt.

DRITTE LIGA NORD
HEIMSPIEL
Jahnhalle
VS.

05.03.2017 - 16:00 Uhr

Noch



Countdown
abgelaufen

Tabelle Dritte Liga Nord - 2016/17

# Verein Logo Sp. Pkt. +/-
1. KMTV Eagles KMTV Eagles 18 45 +/-0
2. SV Warnemünde SV Warnemünde 18 43 +/-0
3. VfL Pinneberg VfL Pinneberg 17 42 +/-0
4. VCO Berlin 2 VCO Berlin 2 18 38 +/-0
5. Eimsbütteler TV Eimsbütteler TV 18 29 +1
6. TKC Wriezen TKC Wriezen 18 25 -1
7. SV Preußen Berlin Preußen Berlin 17 24 +/-0
8. Oststeinbeker SV Oststeinbeker SV 18 22 +/-0
9. Berliner VV Berliner VV 17 18 +/-0
10. TSV Spandau 1860 Spandau 18 12 +1
11. VCO Hamburg VCO Hamburg 17 12 -1
12. USC Magdeburg 18 8 +/-0
           
Stand: 27.02.2017

 

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